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Markenstilelemente

Insgesamt werden zwölf Kategorien unterschieden, in denen Markenstilelemente auffindbar sein können. Zu den visuellen Markenstilelementen gehören Farbe, Form, Bild, Symbol, Persönlichkeit, Architektur und Schrift. Non-visuelle Markenstilelemente sind Taktung, Rituale, die Sensorik (Sound, Geschmack, Geruch, Haptik) und die Nomenklatur.

Anziehungs- und ausdrucksstarke Markenstilelemente sollten folgende Kriterien erfüllen:

  1. Eindeutigkeit: Jede Marke hat ihre eigenen Muster. Diese sollten sich klar von denen anderer Marken unterscheiden. Im Bereich der alkoholischen Getränke zum Beispiel wird ein grünes Schiff eindeutig der Marke Becks zugeordnet.
  2. Selbstähnlichkeit: Die Markenmuster müssen nach dem Prinzip der Selbstähnlichkeit weiterentwickelt werden. Dies ist eine Grundvoraussetzung, um Konstanz und Wiedererkennung gewährleisten zu können. Logos können im Laufe der Zeit angepasst werden, aber immer mit Respekt vor der Vergangenheit. Ein exzellentes Beispiel dafür ist Nivea
  3. Durchsetzungsstärke: Je dichter der Stil einer Marke, desto kraftvoller die Durchschlagskraft. Der Marke Sixt gelingt sogar in den mit Werbung überfüllten Flughäfen eine eindeutige und sofortige Wiedererkennung.

Siehe auch » Markenstilistik

Bücher

Sieben evolutionäre Gesetze der Markenführung

Brand Future – praktisches Markenwissen für die Marktführer von morgen

Studien

Luxury & Brands-Studie

Digital Luxury: How The Digital Transformation Shapes Luxury Brands

Das BrandTrust Markenglossar

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