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Finanzdienstleisterstudie: Geld oder Liebe

Finanzdienstleisterstudie - Warum Finanzmarken menschlicher werden müssen

Wie steht es um die Finanzmarken im deutschsprachigen Raum? Wie stehen etablierte Finanzmarken im Vergleich zu verhältnismäßig neuen Playern wie Neobroker oder Zahlungsdienstleistern wie Klarna da?

Eines kann man gleich vorwegnehmen: Die Finanzmarken stehen vor tiefgreifenden Veränderungen. Noch nie war das Angebot auf dem Markt größer und vielfältiger, noch nie ein Wechsel für KundInnen einfacher. Ihre Bedürfnisse und die Erfolgscodes ändern sich rapide und erzwingen ein radikales Umdenken.

Mit unserer neuen Studie „Geld oder Liebe - Warum Finanzmarken menschlicher werden müssen" wollen wir Finanzmarken Inspirationen geben, wie sie die Weichen in eine erfolgreiche Zukunft stellen können.

Das Besondere an unsere Studie: Wir erforschten die Märkte mit KI und Big Data. Das eröffnete uns einzigartige, tiefe Einblicke in die Wertewelten von Marken, KundInnen und Mitbewerbern. Diese interpretierten anschließend unsere Partner Bernhard Scholz, Benedikt Streb und Sebastian Schäfer mit ihrer Marken-Expertise.

Die Studie beantwortet Fragen wie:
  • Welche Bedürfnisse haben die Menschen, wenn es um ihre Finanzen geht, worauf legen sie Wert?
  • Wie sieht es aus mit etablierten Häusern? Was machen die FinTechs, die erwachsen werden? Und wie steht es um die Zahlungsdienstleister?
  • Was unterscheidet die Finanzmarken voneinander, sind sie einzigartig genug?
  • Was sind die Unterschiede zwischen den Kunden von heute und den Kunden von morgen?

Füllen Sie unten stehendes Formular aus und laden die Finanzdienstleisterstudie "Geld oder Liebe" herunter.

Einen Einblick in die Studienergebnisse erhalten Sie hier:


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