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Markenbasiertes Design Thinking

Markenbasiertes Design Thinking

Eine starke Marke ist an allen Markenkontaktpunkten spürbar und erlebbar. Das markenbasierte DesignThinking hilft dabei: Es ist eine kraft- und lustvolle Methode, um die Markenkontaktpunkten im Sinne der Marke zu optimieren und dort Erlebnisse zu gewährleisten.

Was genau ist markenbasiertes DesignThinking?

Diese Methode vereint die zentrale Idee (Positionierung) der Marke mit Kreativmethoden des DesignThinkings. Dieses wurde in Kalifornien entwickelt, viele erfolgreiche Startups und Silicon-Valley-Konzerne nutzen es für sich.

Das markenbasierte DesignThinking hat 5 Phasen:

  1. Discover: Hier erfassen wir mit empathischen Methoden die Bedürfnisse der Kunden: Was macht sie glücklich (Gain Points)? Was macht sie traurig (Pain Points)? Was bedeutet das für unsere Branche und Marke?
  2. Define: In der 2. Phase legen wir fest, welches Problem wir für die Kunden lösen wollen, damit wir noch relevanter und attraktiver werden. Dies geschieht auf Basis der Discover-Phase und der Markenpositionierung.
  3. Ideate: Danach sammeln wir mit kreativen Methoden neue Ideen, um das in Phase 2 bestimmte Problem zu lösen. Dazu kommt zum Beispiel die „Revolutionary Perspective" zum Einsatz: Wie würden Steve Jobs, Walt Disney oder Elon Musk das Problem lösen?
  4. Prototype: Für die besten und zukunftsträchtigsten Ideen wird ein „anfassbarer" Prototyp gebaut, etwa mit Lego, Styropor oder Knete. Er visualisiert die Lösung für das in Phase 2 definierte Problem – aus Kundensicht und im Sinne der Markenpositionierung. Damit lassen sich komplexe Themen wie Cloud-Lösungen einfach erklären.
  5. Testing: Der Prototyp wird in kurzen Abständen mit verschiedenen Methoden auf Relevanz (Kundenfeedback, Nichtkunden-Einschätzungen, Bewertungen von Kollegen etc.) und Marken-Fit (Markenregeln) getestet. Die Tests werden so lange wiederholt, bis sich keine Verbesserungsvorschläge mehr ableiten lassen.

Abschließend werden die getesteten Prototypen einer Jury aus Executives vorgestellt. Diese entscheiden, ob sie nun umgesetzt werden sollen.

Das markenbasierte DesignThinking verbindet also Marke und Innovationsgeist an den Markenkontaktpunkten. Es macht die Marke erlebbar und – quasi nebenbei – die Organisation agiler: weil Ideen dezentral im Kreise von Mitarbeitern und Markenbotschaftern entwickelt und sichtbar an die Entscheidungsebene transportiert werden.

Das Webinar "Markenbasiertes Design Thinking: Mit geleiteter Kreativität Top-Line-Driver schaffen" können Sie sich hier anschauen.

 

Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dem Glossarbeitrag oder wünschen Sie weitere Informationen? Wir freuen uns auf Ihre E-Mail.

 

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