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13. Oktober 2026, Markenführung
Sea of Sameness: Warum Reputation Chefsache ist
In vielen Unternehmen entsteht innen Weltklasse und draußen kommt Mittelmaß an. Die Sea of Sameness ist deshalb kein Kommunikations-, sondern ein Preisproblem: Bezahlt wird nur, was wahrgenommen wird. Wir zeigen, warum KI diese Austauschbarkeit verschärft und weshalb Reputation auf die Agenda des Vorstands gehört.
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6. Oktober 2026, Führung
Vom Sinfonieorchester zur Jazz-Combo: Wie Führung in der Permakrise neu gedacht werden muss
Die Permakrise ist kein Ausnahmezustand mehr, sondern der Normalfall. Wer darauf nur mit erzwungenem Wandel, mehr Projekten und noch feineren Planungssystemen reagiert, erschöpft seine Organisation. Erfahren Sie, warum Unternehmen eher wie eine Jazz-Combo als wie ein Sinfonieorchester funktionieren sollten – und warum kohärente Autonomie das passende Führungsmodell für eine unplanbare Welt ist.
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28. September 2026, Mainstream-Marken
Die 7 Gesetze des Mainstreams: Wie Marken unangreifbar werden
Coca-Cola kennt jeder und trotzdem investiert der Konzern jedes Jahr Milliarden in Werbung. Warum? Weil Bekanntheit keine Marktführerschaft garantiert. Sieben Gesetze entscheiden, ob eine Mainstream-Marke unangreifbar wird oder austauschbar bleibt. Was Coca-Cola, Nike, IKEA und Netflix richtig machen und was Sie daraus für Ihre Marke ableiten können.
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23. September 2026, Wachstum
Versteckte Wachstumshebel: Fünf Führungsaufgaben, die über Wachstum entscheiden
Die wenigsten Unternehmen scheitern an der falschen Strategie. Sie scheitern daran, dass eine richtige Strategie nicht stringent umgesetzt wird. Fünf Hebel entscheiden darüber, ob aus guten Plänen tatsächlich Wachstum wird: Strategiekommunikation, Kulturveränderung, Vertrauen, emotionale Mitarbeiterbindung und Kategorie-Dominanz.
Kommentar
23. Juli 2026, Change Management
Über intrinsische Wandlungsfähigkeit: Ein Modell für das Zeitalter der Permakrise
Wir leben im Zeitalter der Permakrise, in der Disruption nicht die Ausnahme, sondern der Normalzustand ist. Die meisten Organisationen reagieren darauf mit erzwungener, erschöpfender Wandlungsfähigkeit, dabei entsteht echte Widerstandskraft erst, wenn Menschen Veränderung als sinnvoll und selbstbestimmt erleben. Der Kommentar zeigt, warum intrinsische Wandlungsfähigkeit zur zentralen Führungsaufgabe dieses Jahrzehnts wird und wie Marke und Kultur dabei zusammenwirken.
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21. Juli 2026, Markenrelevanz in Zeiten von KI - Teil 1




