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Bildquelle: @beccamchaffie / Unsplash

Digitalisierung heißt nicht, dem stationären Handel den Rücken zu kehren. Vielmehr bedeutet es die Chance, Online- und Offline-Welt zu verknüpfen, um einem Kunden ein Kaufangebot ganz nach seinem Geschmack zu machen. 

Der Angstgegner der Modebranche: Die digitale Transformation

Die Modekunden haben ihre Einkaufsgewohnheiten drastisch geändert. Die Textilunternehmen müssen sich darauf einstellen, online wie offline. Wenn sie die Marke intelligent einsetzen und das Wissen aus den einzelnen Touchpoints verknüpfen, um die neuen Kundenbedürfnisse zu befriedigen, sind sie auf dem richtigen Weg – auch um die Digitalisierung zu meistern.

Wer seine Stärken in der Offline- als auch Online-Welt ausspielt und den Kunden mit übergreifenden und kooperativ angelegten Systemen Angebote einer neuen Art macht, erarbeitet sich einen unschätzbaren Wettbewerbsvorteil.

Die Modekunden – früher waren sie eher passive Beobachter, heute fallen sie auf als dominante Akteure. Inmitten boomender Online-Shops und florierender Instagram-Accounts urteilen sie über die neusten Kreationen der Modeschöpfer. Ihre Marktmacht wächst. Der Modemarkt zwingt die Marken, sich diesem kundeninitiierten Umbruch zu stellen. Es geht um strukturelle Änderungen in der Distribution, schnellere Erneuerung der Produktportfolios, mehr Aufmerksamkeit, direkte Kommunikation und Mitsprache. Doch die Marken halten nicht Schritt.

Modeunternehmen müssen sich wappnen für die zwei großen Veränderungen in ihrer Branche: Vertikalisierung und Digitalisierung. Gelingt ihnen das nicht, werden sie in die Ecke gedrängt. Während die Vertikalisierung bei vielen Modeanbietern wie Zara, Mango und H&M schon den Praxistest durchläuft und iterativ verbessert wird, ist sich die Branche noch im Unklaren, was Digitalisierung in Gänze überhaupt bedeutet.

Immer noch wird das Produkt als Heilsbringer in den Mittelpunkt gestellt – während die digitalen Zusatzleistungen für den Kunden vernachlässigt werden. Geprüfte State-of-the-Art-Konzepte scheinen noch nicht zu existieren.

Wo steht sie denn heute, die einstige Speerspitze der industriellen Revolution? Und wie können Modemarken ihren Glanz aus alter Zeit auffrischen?

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