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Innovationen müssen umsorgt werden - Foto von Ketut Subiyanto von Pexels

Innovationen sind wie Pflanzensetzlinge: Sie müssen geschützt und umsorgt werden, damit sie nicht verwelken oder im Geschäftsalltag zerstört werden.

Innovationen: Die Marke ist der wichtigste Erfolgstreiber

Abstract
Dieser Beitrag führt ein in das Thema „Innovationskraft der Marke“. Wir ergänzen ihn regelmäßig mit weiteren Artikeln.

Wer Innovationen braucht, sollte nicht nur seinen Markt nach Ideen absuchen. Oder Menschen nach ihren Wünschen befragen. Der beste Inspirator ist die eigene Marke. Wir beschreiben einen Innovationsprozess, der einzigartige Ideen zutage fördert – weil er an der Marke ausgerichtet ist.

Die wirklich erfolgreichen Innovationen kommen von innen, nicht von außen.

Wie reagieren Unternehmen, wenn sie mit Veränderungen konfrontiert werden? Zum Beispiel neue Branchenstrukturen, frische Wettbewerber, Technologien, Kundenbedürfnisse und Trends? Gerne arbeiten sie dann an Innovationen, mit denen sie wettbewerbsfähig bleiben wollen.

Die Frage ist: Warum fixieren sich Unternehmen auf externe Innovationstreiber? Immerhin sind diese für alle gültig – also auch für Wettbewerber. Wie soll auf diese Weise etwas Einzigartiges entstehen, wenn man die gleichen Parameter nutzt wie alle anderen auch?

In unseren Augen macht es Sinn, sich an der eigenen Marke zu orientieren – vor allem dann, wenn der Wettbewerb sich zuspitzt. Sie ist der interne Treiber, mit dem Innovationen gelingen, weil diese anders sind als jene der Wettbewerber.

Innovatoren wie Apple wissen:

  • Innovationen profitieren von einer starken Marke. Ist diese glaubwürdig, attraktiv und differenzierend, reduziert sich das Risiko zu scheitern. Sie erhöht Kreativität und Ideenreichtum.
  • Umgekehrt profitiert eine Marke von frischen Ideen und Innovationen. Sie laden eine Marke auf und wecken ihre Begehrlichkeit.

Das bedeutet: Wirklich erfolgreiche Innovationen kommen von innen, nicht von außen.

Die 5 Phasen der markenzentrierten Innovation

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