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Der „neue Luxus“ verändert die Hotellerie / Photo by Christiann Koepke on Unsplash

Der Concierge hat dabei keineswegs ausgedient – er arbeitet nur anders: Heute ist er mit den Gästen per WhatsApp 24/7 verbunden.

Vom Elitären zum Erlebnis: Der „neue Luxus“ verändert die Hotellerie

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Was macht ein Hotel zu einem Luxushotel? Ein prachtvolles Foyer aus Gold und Marmor – oder einzigartige Erlebnisse, die man auf Instagram teilen kann? Klar ist: Die Definiton von Luxus hat sich drastisch geändert – und die Hotellerie muss sich darauf einstellen.

Sterne sind nicht mehr das Maß aller Dinge, im Gegenteil: Sie haben an Bedeutung verloren.

Früher war Luxus ein Privileg. Ein Synonym für Reichtum, Extravaganz und Dekadenz. Etwas Erhabenes, das den Reichen und Schönen vorbehalten war. Eine Welt, in die man nur mit Geld Eintritt erhielt, etwa in die 5-Sterne-Hotels, in denen man Champagner und Kaviar genoss.

Lange Zeit prägte diese Art des Luxus die Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie: Marmor und Gold im Foyer, Blumenbouquets auf antiken Möbeln, Pianomusik im Hintergrund. Überall Servicepersonal, das die Wünsche der Gäste erfüllt. Beispiel eines solchen Grand Hotels ist das Badrutt's Palace Hotel in St. Moritz: prachtvolle Architektur, ein prunkvolles Interieur und, passend dazu, der Rolls Royce vor der Tür.

Ist das der Luxus, von dem wir alle träumen? Ein Blick in unsere Gesellschaft lässt anderes vermuten: dass diese Art des Luxus seine besten Tage hinter sich hat. Schlimmer noch: Man spricht schon vom „alten Luxus".

Unsere Gesellschaft hat sich gewandelt. Was früher Inbegriff des Luxus war, empfinden heute viele als verstaubt. Das bedeutet nicht, dass Reisende nicht mehr für hochkarätige Leistungen bezahlen wollen – sie legen nur Wert auf anderes.

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