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E-Sport: Warum keine Marke um den Hype herumkommt

Passt das E-Sport-Engagement wirklich zu uns? Diese Frage sollten Markenmanager ehrlich beantworten.

E-Sport: Warum keine Marke um den Hype herumkommt

Premium-Artikel

Der E-Sports-Markt bietet gute Chancen für Marken, um Reichweite, Bekanntheit und Attraktivität auszubauen. Dazu müssen sie jedoch einige Regeln beachten. Eine kleine Einführung aus Markenperspektive.

E-Sports hat sich langsam, aber sicher, zu einem massentauglichen Feld für Marken etabliert. Immer mehr Marken nutzen E-Sports, um ihre Botschaften unter die Digital Natives zu bringen.

Was ist E-Sports und warum der Hype?

Schon gewusst? Bereits in den 50er Jahren wurde der Begriff E-Sports verwendet – für einfache Spiele wie Tic Tac Toe. Über die Jahre gewann E-Sports an Bedeutung und erlebte einen weltweiten Aufschwung. Der aktuelle Hype um E-Sports entstand grundsätzlich durch die Digitalisierung, der zunehmenden Konnektivität sowie die mögliche Segmentierung in unterschiedliche Zielgruppen.

So beschreibt der deutsche E-Sport Verband ESBD den E-Sport: als unmittelbaren Wettkampf zwischen menschlichen Spielern, die nach festgelegten Regeln in Video- und Computerspielen an verschiedenen Geräten und digitalen Plattformen gegeneinander antreten.

Ist der Markt reif genug?

E-Sport Markt 2021Der weltweite E-Sports-Markt erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von knapp 1,1 Milliarden US-Dollar. Davon hatte allein der Sponsoring-Umsatz mit 641 Millionen US-Dollar einen Anteil von 59 %. Die globale E-Sports-Audience umfasst gut 470 Millionen Zuschauer:innen. Auch die Preisgelder in Top-Turnieren zeigen, wie bedeutend E-Sports geworden sind: 2021 betrug das höchstdotierte Preisgeld über 40 Millionen US-Dollar.

Wie sehr ein Markt gereift ist, zeigt auch die Kontroversität der Meinungen: Je kleiner ein Markt, desto weniger Äußerungen, Meinungen und Standpunkte gibt es. Je größer, bedeutender oder gefährlicher ein Markt hingegen ist, desto eher äußern sich bekannte Akteure. Und genau das geschieht bei E-Sports. Zum Beispiel äußerte sich Karl-Heinz Rummenigge im Jahr 2019 dazu: „Wir haben da jetzt eine offensivere Haltung eingenommen. Wir haben eine Analyse vorgenommen, ob wir uns diesem Thema nicht doch nähern, weil es aus wirtschaftlichen Zukunftsgedanken interessant werden könnte."

Chancen und Risiken im E-Sports-Markt

Ein Wachstumsmarkt wie E-Sports bietet für Marken eine Reihe von Chancen. Er eignet sich beispielsweise, um Reichweite zu gewinnen und die Bekanntheit auszubauen. Weiter entsteht die Chance für Marken, über E-Sports neue Zielgruppen zu erreichen – besonders Millennials (auch Generation Y genannt) und die Generation Z.

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