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Das Buch der Erkenntnisse: KI und ihre sozio-kulturellen Auswirkungen

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Im "Buch der Erkenntnisse" vom BrandTrust Future Circle sind die Erkenntnisse des Vortrages von Referent Dr. Daniel Hulme "AI: ethics, society and the future of business" und aus den Workshop-Gruppenarbeiten zusammengefasst.

Auf der Kongressmesse SXSW überragt derzeit ein Thema alle anderen: die Künstliche Intelligenz (KI). Es ist das Megathema der nahen Zukunft. Obwohl es sehr viele Emotionen, Ängste, Utopien und Assoziationen auslöst, wissen wir noch sehr wenig darüber. Die meisten Konnotationen betreffen Roboter, selbstfahrende Autos, Alexa & Co.

Wir fragen uns:

  • Was bedeutet es für die Markenführung, wenn digitale Assistenten wie Alexa anhand KI einzelne konkrete Empfehlungen abgeben – und keine Auswahlliste wie Google?
  • Was kommt auf das Marketing zu, wenn unsere digitalen Begleiter Entscheidungen selbstständig treffen?
  • Wie wird es anfühlen, wen eine Superintelligenz unser Leben buchstäblich managt?
  • Nach welchen Maßstäben wird eine solche Superintelligenz entscheiden?

All diese Fragen haben uns veranlasst, die Künstliche Intelligenz zum Thema unseres BrandTrust Future Circle 2018 zu machen. Um mehr zu erfahren, luden wir einen renommierten KI-Experten Europas ein: Dr. Daniel Hulme, ein herausragender Wissenschaftler und zugleich Unternehmer. Hulme lehrt am UCL University College London (eine der besten Universitäten Europas) und an der Singularity University in Palo Alto. Außerdem betreibt er eine Unternehmensberatung zum Thema Künstliche Intelligenz.

Hulmes gab uns viele Denkanstöße und Anregungen, zum Beispiel:

  • Nicht die Technologie ist die Knappheit, welche die Entwicklung der KI behindern kann, sondern die Menschen. Diese zu motivieren, zu befähigen und zu ermächtigen – durch „Autonomy, Mastery und Purpose" –muss das unternehmerische Ziel auf dem Weg in die Zukunft sein.
  • Wenn Yuval Harari recht hat mit seiner These, dass die Herrscher über die Beherrschten nur deshalb herrschen, weil sie besser organisiert sind, dann gibt die digitale Vernetzung einer Masse an Menschen erstmals die Chance, sich zu organisieren – und somit der Beherrschung durch andere zu entfliehen.
  • Offene, für jedermann zugängliche Plattformen könnten die Arbeitswelt neu organisieren: Es bräuchte dann weder Unternehmen, noch Arbeitsstellen, noch Staaten. In offenen unregulierten, sich selbst organisierenden Netzwerken ist jeder einmal Auftraggeber oder Auftragnehmer, Arbeitgeber oder Arbeitnehmer, Führungskraft oder Mitarbeiter oder Gig Worker.

Weitere Aspekte seines spannenden Vortrag finden Sie in meinem Vorwort des Buchs der Erkenntnisse (nach Registrierung).

Vertiefung in den Intensiv-Workshops

Angeregt durch Hulmes Vortrag hatten wir natürlich viele Fragen: Kann KI überraschen? Oder wird alles vorhersehbar ablaufen? Wer wird uns in Zukunft für die Verführung sorgen, für Überraschungen und schöne Unvernunft? Und wenn KI am Ende alles gleich macht: Was macht dann den Unterschied?

Das große, vielfältige Thema diskutierten wir nach Hulmes Vortrag in vier Dimensionen. Dazu führten wir für jeweils eine einen Workshop durch:

  1. KI und Kunden
  2. KI und die Gesellschaft
  3. KI und traditionelle Strukturen
  4. KI und offene Plattformen

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