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Bildquelle: @mpho_mojapelo / Unsplash

Ein Unternehmen darf nicht zu agil sein, sonst kann es passieren, dass es sich selbst verliert. Es darf aber auch nicht zu stabil sein, sonst wird es träge.  

Darum müssen sich B2B-Unternehmen um ihre Markenresilienz kümmern

Abstract
Das ist ein Ausschnitt des Kapitels „Resilienz von B-to-B-Marken“, das unser Partner Jürgen Gietl für das Buch „B-to-B-Markenführung“ verfasst hat (Herausgeber Prof. Dr. Carsten Baumgarth, Springer Fachmedien 2018).

Je widerstandsfähiger eine B2B-Marke ist, desto besser ist sie gewappnet für die Zukunft voller wirtschaftlicher Herausforderungen. Stabilität, Agilität und Vertrauen spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Wussten Sie, dass der Begriff „Resilienz" ursprünglich aus der Psychologie und Soziologie stammt? Schon in den 1950er-Jahren wurde er von den Professoren Jeanne Humphrey Block und Jack Block von der University of California in Berkeley eingeführt. Resilienz bezeichnet bis heute die psychische Widerstandskraft einer Person – also ihre Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen oder sogar gestärkt aus ihnen hervorzugehen.

Auch für Unternehmen wird diese Resilienz immer relevanter: als „Marken-Resilienz". Denn mithilfe einer robusten, starken Marke voller Widerstandskraft ist ein Unternehmen besser vorbereitet auf die Zukunft. Seit der Finanzkrise 2008 steigt das Interesse an resilienten Marken deutlich. Aber auch politische Krisen wie Brexit und Flüchtlingsstrom sowie die gesellschaftlichen Veränderungen durch die Digitalisierung tragen ihren Teil dazu bei. Führungskräfte, Mitarbeiter, Unternehmen und ganze Länder wollen sich damit auf den Wandel und künftige Krisen vorbereiten.

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Gerne stellen wir Ihnen unsere Premiuminhalte, in die wir die Erkenntnisse aus 15 Jahren Erfahrung in der Markenführung haben einfließen lassen, zur Verfügung und helfen Ihnen durch einen Perspektivenwechsel noch unbekanntes Geschäftspotential zu entdecken. Wir bitten Sie, Ihre Kontaktdaten zu hinterlassen und eine Möglichkeit zum themenbezogenen Austausch zu bieten.

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