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Die begehrtesten Wintersport-Destinationen der Alpen: Darum sind sie erfolgreich

Welche Destinationsmarken der deutschsprachigen Alpen gehören zu den attraktiven, begehrenswerten Marken – und welche haben Nachholbedarf? Fest steht: 6 der 8 Star-Marken kommen aus der Schweiz.

Welche Wintersport-Orte gehören zu den begehrtesten in den deutschsprachigen Alpen? Was macht ihre Markenstrategien so erfolgreich? Und welche haben das größte Zukunftspotential? Diese Fragen beantwortet die große Studie „TOP 40 der begehrtesten Wintersport Destinationsmarken der Alpen 2010“. Die Medien berichteten ausgiebig über die Studie, zum Beispiel die WirtschaftsWoche und DIE Welt.

Einige zentrale Ergebnisse:

  • Von den 8 Star-Marken kommen 6 aus der Schweiz.
  • Italien hat die meisten Destinationsmarken mit dem größten Zukunftspotential.
  • Die deutsche Konkurrenz hat Optimierungsbedarf. Garmisch-Partenkirchen und Oberstdorf sind die einzigen deutschen Regionen unter den Top 40, die Studie attestiert ihnen eine unterdurchschnittliche Attraktivität.
  • In Österreich liegt die Top-Destination. Lech/Arlberg schneidet mit der höchsten Begehrlichkeit ab.

Welche Regionen sind „in“, welche „out“? Unter den „In-Brands" sind auffallend viele Südtiroler/italienische Destinationsmarken zu finden, etwa Madonna di Campiglio, Obereggen, Sestriere und Sexten. Zu den Marken mit großem Zukunftspotential gehören Lenzerheide, Aletsch Arena, Laax (alle Schweiz) und Corvara (Südtirol).

Die Studie zeigt allerdings auch Regionen innerhalb der Top 40 mit sehr geringen Bekanntheits- und Attraktivitätswerten, darunter Saas Fee, Bad Kleinkirchheim oder Flachau. Zu den Marken mit Optimierungsbedarf – überdurchschnittlich bekannt, jedoch wenig begehrt – gehören Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen sowie einige österreichische Wintersportregionen wie Ischgl, Mayrhofen, St. Anton, Stubaier Gletscher und Sölden.

Das Studiendesign: 18.002 Wintersportler wurden von Dezember 2009 bis Februar 2010 befragt. Untersucht wurden nicht nur die Bekanntheit, sondern erstmals Attraktivitätsfaktoren, darunter Weiterempfehlungsbereitschaft und Wiederkehrabsicht. Die Studie entstand in Zusammenarbeit mit Mountain Management Consulting. Im Vorfeld wurden aus den fast 400 Wintersport-Destinationen in den deutschsprachigen Alpen 40 Regionen mit vergleichbaren Ausgangsvoraussetzungen selektiert und als Basis für diese Befragung genutzt.

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