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BrandCultureTalk #Hire&Fire

Unbedachte, schnelle Entscheidungen, wirken sich auf die Unternehmenskultur und die Attraktivität der Arbeitgebermarke aus.

Hire & Fire: Ohne Markenwerte ruinieren Sie Ihren Ruf

Abstract
Der Beitrag ist eine Zusammenfassung des 3. Webinars der Reihe BrandCultureTalks mit Nicole Rimser. Es geht um ein sehr sensibles Thema: „Hire and Fire“. Mit ihrem Gast Mag. Gunther Hampel, HR Facilitator, Senior Partner bei emenda beleuchtet Nicole die Bedeutung der Unternehmenskultur und Arbeitgebermarke, wenn es um Entlassungen und Neueinstellungen geht.

Bei Entlassungen und auch beim Anheuern von Mitarbeitern müssen Unternehmen ehrlich sein und zeigen, nach welchen Werten sie handeln. Das gilt natürlich auch für die turbulente Corona-Zeit. Ein missglücktes „Hire&Fire“ kann dem Image schwer schaden. Wir zeigen Lösungen auf.

Unternehmenskultur und BrandCulture sind keine Weichspüler, sondern harte Währungen der Zukunft.

In den vergangenen Monaten wurde des Öfteren über große Marken berichtet, die ihre Mitarbeiter auf würdelose Art und Weise entließen. Uber zum Beispiel feuerte 3.500 Mitarbeiter einfach via Zoom-Session. Bei Bird waren es 400 Angestellte, die in einem zweiminütigen Zoom-Webinar vor die Tür gesetzt wurden. eGym kündigte einem Viertel seiner Mitarbeiter in einem virtuellen Gruppenmeeting. Und MAN will sein Werk im österreichischen Steyr schließen, trotz gegebener Standortgarantie. Das beträfe 2.300 Jobs.

Die Beispiele zeigen: Die Krise hat alle Branchen erwischt, nicht nur eine (wie in den Jahren 2008 und 2009). Die Folgen werden spätestens dann spürbar sein, wenn die Kurzarbeitsmodelle die Arbeitsmärkte in Deutschland und Österreich nicht mehr stabilisieren. Bis Ende des Jahres prognostiziert Deutschland 1 Million Arbeitslose mehr als Ende 2019. In Österreich sollen es 100.000 mehr als im Vorjahr sein.

Was hat das nun mit dem Thema Marke zu tun? Sehr viel sogar! Denn der Unmut über schlecht gemanagte Kündigungswellen, mangelnde Führungskompetenz in Krisenzeiten, Missbrauch der Kurzarbeit, fehlende Zukunftsperspektiven wirken sich 1:1 auf die Kultur und im speziellen auf die Arbeitgebermarke aus.

Es hilft alles nichts: Wohl oder übel müssen sich Arbeitgeber jetzt mit dem Thema Anpassung beschäftigen. Mit diesem Artikel wollen wir Sie bei diesem hochsensiblen Thema unterstützen. Damit Ihnen keine Fehltritte passieren, Mitarbeiter nicht resignieren und Bewerber nicht abgeschreckt werden. Sie erfahren, wie sich ein smoother Abgang und ein spannendes Onboarding aus Markensicht gestalten.

Premium-Inhalt

Gerne stellen wir Ihnen unsere Premiuminhalte, in die wir die Erkenntnisse aus 15 Jahren Erfahrung in der Markenführung haben einfließen lassen, zur Verfügung und helfen Ihnen durch einen Perspektivenwechsel noch unbekanntes Geschäftspotential zu entdecken. Wir bitten Sie, Ihre Kontaktdaten zu hinterlassen und eine Möglichkeit zum themenbezogenen Austausch zu bieten.

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